Seeschwimmen 2016 am 3. Juli

126 Schwimmer stürzten sich am Sonntagmittag in die Fluten des Zeller Sees, um die knapp 2,5 Kilometer von Iznang ins Seebad Radolfzell zu durchqueren. 

Schnellster Schwimmer war erneut Hermann Püthe aus Gottmadingen, der nach 29,02 Minuten wohlbehalten das Ufer erreichte. Seine Tochter Lena war als erste weibliche Schwimmerin nach 32,43 Minuten im Ziel. 

Für die DLRG Radolfzell als Organisator des Seeschwimmens lief laut Vorstand Steffen Mengele "alles bestens" - der Busshuttle ebenso wie die Unterstützung durch Feuerwehr, Wasserschutzpolizei und des Technischen Hilfswerks.

Rangliste Seeschwimmen 2016


162 Schwimmer gehen beim Seeschwimmen 2015 an den Start

Das Seeschwimmen in Radolfzell erfreut sich weiterhin einer hohen Beliebtheit. Unter den wachsamen Augen der DLRG, der Wasserschutzpolizei, des THW und der Feuerwehr können die Teilnehmer dabei den Untersee zwischen Iznang und Radolfzell durchqueren.

Während viele Teilnehmer an diesem Tag einfach eine lange Strecke schwimmen und sich dabei sicher von den zahlreichen Helfern beobachtet fühlen wollen, ist das Seeschwimmen für andere ein richtig sportlicher Wettbewerb. So auch für Moritz Schmid aus Hilzingen. Der diesjährige Sieger kletterte am Sonntag nach 28,05 Minuten aus dem Wasser.

Die Teilnehmer waren mit der THW-Fähre an den Startort vor das Ufer von Iznang gebracht worden. Auf der rund halbstündigen Überfahrt konnten sie sich schon einmal eine Vorstellung von der Länge der Strecke verschaffen. Denn die rund 2,5 Kilometer lange Schwimmstrecke hat es in sich. Selbst erfahrene Schwimmsportler unterschätzen mitunter die Tücken der Naturwasserlandschaft. Am Ende aber kamen die 162 Starter des diesjährigen Seeschwimmens wieder wohlbehalten am Radolfzeller Ufer an.

Dafür sorgten unter anderem die zahlreichen Helfer auf den Rettungsbooten und am Ufer. Mit 162 Teilnehmern lag die Zahl der Schwimmer wieder etwas höher als in den vergangenen Jahren.

Unser Dank für die Teilnahme am diesjährigen Seeschwimmen geht an alle Teilnehmer, Besucher und Helfer. Die Rangliste kann durch anklicken auf u.g. Link heruntergeladen werden.

Rangliste Seeschwimmen 2015


143 Schwimmer gehen beim Seeschwimmen 2014 an den Start

Radolfzell -  Das Seeschwimmen in Radolfzell erfreut sich weiterhin einer hohen Beliebtheit. Unter den wachsamen Augen der DLRG, der Wasserschutzpolizei, des THW und der Feuerwehr können die Teilnehmer dabei den Untersee zwischen Iznang und Radolfzell durchqueren.

Während viele Teilnehmer an diesem Tag einfach eine lange Strecke schwimmen und sich dabei sicher von den zahlreichen Helfern beobachtet fühlen wollen, ist das Seeschwimmen für andere ein richtig sportlicher Wettbewerb. So auch für Hermann Püthe aus Gottmadingen. Der diesjährige Sieger kletterte am Samstag nach 28,37 Minuten aus dem Wasser., Das war für ihn nicht das erste Mal. Der 54-jährige Püthe gewann das Seeschwimmen bereits in der Vergangenheit einmal. Allerdings war diesmal auch nicht der Seriensieger Nicky Lange aus Singen dabei, der immer noch die Rekordsiegerzeit hält. Zweiter wurde am Samstag Samuel Vuillernez (29.10) vor Axel Sommer in der Zeit von 30.34 Minuten.

Die Bedingungen am Samstag können als sehr gut beschrieben werden. Wenig Wind und eine Wassertemperatur um die 20 Grad ließ viele Schwimmer auf einen Neoprenanzug verzichten. Zuvor waren die Teilnehmer mit der THW-Fähre an den Startort vor das Ufer von Iznang gebracht worden. Auf der rund halbstündigen Überfahrt konnten sie sich schon einmal eine Vorstellung von der Länge der Strecke verschaffen. Denn die rund 2,5 Kilometer lange Schwimmstrecke hat es in sich. Selbst erfahrene Schwimmsportler unterschätzen mitunter die Tücken der Naturwasserlandschaft. Am Ende aber kamen die 143 Starter des diesjährigen Seeschwimmens wieder wohlbehalten am Radolfzeller Ufer an.

Dafür sorgten unter anderem die zahlreichen Helfer auf den Rettungsbooten und am Ufer. Aus Sicht der veranstaltenden DLRG Radolfzell war das Seeschwimmen ebenfalls ein Erfolg. Mit 143 Teilnehmern lag die Zahl der Schwimmer wieder etwas höher als in den vergangenen Jahren. Da waren meist rund 120 Teilnehmer gezählt worden.

Quelle: Südkurier, 08.07.2014